Eine Perspektive aus 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

100 Jahre Erster Weltkrieg

           1914 – 1918

Eine Perspektive aus 2017

 

Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, stellte den „größten Krieg“ der Menschheit bis dato dar.

 

Noch nie gab es so viele involvierte Menschen und Länder sowie Schäden und Opfer. Der Krieg veränderte das Leben aller Menschen, Länder und Gesellschaften in Europa. Die Erinnerungen an diesen Albtraum sind daher ein unausweichlicher Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Jean-Claude Juncker bringt diese Thematik auf den Punkt: „Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander am Schlimmstem bewirken kann.“

 

Prof. Mag. Alexander Menner erarbeitete gemeinsam mit den dritten Klassen der BHAK Wolfsberg das Phänomen des Ersten Weltkrieges, der von 1914 – 1918 Europa in Angst und Schrecken versetzte. Die Schülerinnen und Schüler forschten eigenständig an ausgewählten Schwerpunkten (Fronten, Techniken und Waffen, Bilanz und Folgen) und gestalteten für die Schulgemeinschaft Plakate.

 

Ziel dieser Aktion ist es, eine Bewusstseinsbildung zu schaffen und Lehren aus der Zeit vor hundert Jahren zu ziehen.

 

2017 jähren sich die Ereignisse von der dritten und letzten Phase des Großen Krieges. Bis 2018 stellt die Österreichische Mediathek den Verlauf des Krieges in mehreren Ausgaben mit Archivquellen dar.

 

 

 

 

 

 

 

 

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