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Zwei Wochen Work Experience in Schottland - Glasgow 2018

 

Am 23. Juni brachen acht unserer Schülerinnen und Schüler nach Glasgow auf – nicht um Urlaub zu machen – sondern um zweiwöchige Praktika in schottischen Betrieben zu absolvieren. Begleitet wurden sie von Frau Professor Miriam Lackner, die die Leitung und Gesamtkoordination dieses 2-jährigen EU-Projekts innehat.

 

Nachdem die Gruppe von Chris Jones, unserem schottischen Ansprechpartner, in Empfang genommen wurde und Quartier in Downtown Glasgow bezogen war, galten die ersten zwei Tage dem Kennenlernen der Umgebung mit Stadtführung und Ausflügen zu den bekannten ‘Kelpies’-Pferdeplastiken und nach Edinburgh.

 

Ab Dienstag war es mit dem Touristenleben vorbei – der Arbeitsalltag wartete. Lukas Trippolt trat seinen Job in der Personalabteilung des Principal Grand Central Hotel an, Fabian Schwendenwein und Christopher Penaso begannen ihre Arbeit bei Action for Hearing Loss, Sarah Steinkellner, Blerta Shabani und Julia Kois waren der großen Rechtsanwaltskanzlei Brodies zugeteilt und Philipp Joham und Lisa Müller konnten ihre Kreativität bei Loudon Design unter Beweis stellen.

 

Rasch gewöhnte man sich an den Tagesablauf, das Zusammenleben in den WGs und an das Leben in der Großstadt. Abends wurde meistens gemeinsam gekocht und Erfahrungen des Tages ausgetauscht. Die Aufnahme in den Firmen war überaus herzlich.

 

Nachdem die erste Woche von typisch schottischem Wetter – Regen, Wind und Kälte - geprägt war, zeigte sich der Wettergott in der folgenden Woche von seiner freundlichsten Seite.

 

Unsere Praktikantinnen und Praktikanten hatten sich bereits sehr gut eingewöhnt als Frau Prof. Neugebauer Frau Prof. Lackner in Woche zwei ablöste. Am Sonntag konnten wir beim Mela-Festival indischer Musik lauschen und die Sonne genießen.

 

Die zweite Woche verging wie im Flug und der Abschied fiel allen schwer. In den Firmen hatten unsere Schülerinnen und Schüler einen sehr guten Eindruck hinterlassen und ich möchte Lukas Trippolt zitieren, der seine Eindrücke so zusammenfasst: „Ich denke, dass wir alle diese einzigartige Möglichkeit, viele neue Erfahrungen zu sammeln, intensiv genutzt haben und nicht nur unsere Sprach- und Wirtschaftskenntnisse stärken und ausbauen durften, sondern – und das besonders – uns persönlich weiterentwickeln konnten.“

 

 

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