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Eine Woche vor den Osterferien (8.4-12.4) trat die 4AHH gut gelaunt - wie immer - eine aufregende Reise Richtung Gardasee in Italien zum Hostel „Meet Garda Lake“ bei Peschiera del Garda an. Nach ein paar Pausen, in denen schon eine lustige Bindung zum Busfahrer hergestellt wurde und einer Lunchpause mit Schloss-/Burgbesichtigung in Soave, gelangten wir gesund, vollständig und begeistert am Zielort an. Im Hotel wurde die Klasse zwar dank Schlafentzuges des „Portiers“ nicht allzu freundlich, aber dennoch höflich aufgenommen. Trotz eines „fatalen Buchungsfehlers“ ließ sich die 4AHH - wie immer - die gute Laune dank gutem Klassenzusammenhalt nicht nehmen und trotzte den Bedingungen mit Bravour.

Am Plan des ersten Tages stand nur noch eines: Essen. Dies gab es jeden Abend in einem Restaurant nur 2 Minuten Fußmarsch entfernt – spitzenmäßige Lage für die 4AHH, welche auch munter und glücklich mit einem schmackhaften Menü, bestehend aus Spaghetti und Wiener Schnitzel, um den Kulturschock zu mindern, empfangen wurde. Wie jeden Abend saßen die Schüler noch als Gruppe und als bewundernswerte Gemeinschaft zusammen, bevor die Äuglein früh genug geschlossen wurden, um ausgeschlafen in den nächsten Tag voller Abenteuer (und gutem Essen) zu starten.

Am zweiten Tag ging es nun nach einem herzhaft „gschmackigen“ Frühstück nach Verona. Die Heimat von Romeo und Julia bot der Klasse trotz anfänglich bewölktem Wetter eine idyllische und romantische Stimmung – diese wurde dank einer netten und von der Stadt immer noch begeisterten Fremdenführerin des mittleren Alters noch familiärer, sodass man alle geschichtlichen und architektonischen Facetten der Stadt zur Gänze genießen konnte.  Auf der Rückfahrt gab es noch ein kleines Fotoshooting direkt am See bei Sirmione, anschließend wiederholte sich der übliche Ablauf der Abende mit Essen und Zusammensitzen sowie gutem erholsamen Schlaf.

Nachdem die Klasse wieder ein genüssliches Frühstück konsumierte, ging es auf große Shopping- und Erkundungstour nach Mailand. Rückblickend war die Kleiderwahl nicht zu vorteilhaft, dank der sympathischen Ausstrahlung der Klasse durfte trotz hervorblickender und aufreizender Knie in die Kathedrale eingetreten werden, wo auch durch spannende Gespräche mit den ortsansässigen Mönchen ein schöner Kulturaustausch stattfand. Als sich die 4AHH allerdings zwischen Prada, Gucci und Louis Vuitton wiederfand, waren die Gedanken schnell nicht mehr beim Herrn, höchstens beim Karl. Sogar ein Tattoo der Abbildung Ying und Yang wurde auf einem der Schüler verewigt, um so den an diesem Tage nochmals verstärkten Klassenzusammenhalt zu zelebrieren. Erschöpft fuhr man später am Nachmittag wieder ins Hostel und philosophierte über den gemeinsam verbrachten Tag, ehe die Bettruhe uns einlullte.

Der vierte Tag fing mit einem Schock an: Der geplante Ausflug ins Gardaland musste aufgrund des schlechten Wetters vorerst verschoben werden. Da die 4AHH aber vor nichts zurückschreck,t begab man sich stattdessen auf eine Safari im Zoo „Parco Natura Viva“.  Hier konnte man nicht nur die Liebe zwischen den Tieren spüren, sondern auch eine sichtlich angenehme Atmosphäre genießen. Dank der anschließenden Wetterbesserung ging es doch noch ins Gardaland. Die Klasse trotzte allen roten Bahnen und strotzte vor Adrenalin. Zwar gab es zeitliche Verschiebungen bei der Abfahrt, aber auch dies ruinierte den Tag nicht.

Mit Bedauern und dem Wissen, dass die Heimreise bevorsteht, wurde der letzte Abend sinnlich genossen.

Koffer packen, Frühstück, Abfahrt. Es gab noch eine letzte Stadtbesichtigung in Padua, wo noch einmal einer Stadtführerin aufmerksam gelauscht und ein letzter italienischer Schmaus verzehrt wurde, bevor es nun endgültig in die Heimat ging. Zuhause angekommen, bedankte sich die Klasse herzlich beim Busfahrer und den mitgereisten Lehrern für eine unvergessliche Woche…und wenn sie nicht gestorben sind, „aRe wE stiLL seaRcHing foR a toiLEt“.

 

 

 

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