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Harry und Meghan gehen - wir kommen!


 

Eine Intensivsprachwoche verbrachten Schülerinnen und Schüler der HAK 4B kürzlich in London. Begleitet von den Professorinnen Neugebauer und Dr. Stenitzer galt es, eine Woche lang Englischkenntnisse zu verbessern und anzuwenden, Sehenswürdigkeiten zu bewundern, das öffentliche Verkehrssystem Londons zu meistern, internationale Spezialitäten zu probieren und das Leben bei einer Gastfamilie zu erfahren.

 

Ausgestattet mit Lunchpaketen ging es jeden Morgen aus dem Haus. An Wochentagen unterrichtete Native Speaker Matthew von 9:00 bis 12:00 Uhr, an den Nachmittagen und am Wochenende standen Sightseeing, Kultur und ‘Großstadt’ am Programm. Abends kehrten wir voller Eindrücke zu unseren Gastfamilien zurück.

 

Wind und Regen waren unsere ständigen Begleiter und zwangen manchmal zu einer spontanen Programmänderung, was aber der guten Stimmung und unserem Entdeckergeist keinen Abbruch tat. Die Bootsfahrt von Greenwich nach Westminster – vorbei an den Docklands, dem Tower of London, der Tower Bridge, City Hall, Tate Modern und dem London Eye – wurde auf einen anderen Tag verschoben und stattdessen das British Museum erkundet, dessen Besuch sich nicht nur wegen seiner Exponate, sondern auch wegen seiner Architektur lohnt.

 

Der Borough Market bot eine Vielfalt an Spezialitäten für Augen und Magen. Ein Highlight war die Aussicht vom 35. Stock des Walkie-Talkie Gebäudes, wo man vom Sky Garden einen 360°-Blick auf London werfen kann. Changing of the Guards beim Buckingham Palace ist nach wie vor ein Touristenmagnet und ein Bummel durch Camden Market ist auch für Einheimische eine beliebte Wochenendaktivität.

 

Wie jede Großstadt ist auch London eine Stadt voller Gegensätze. Während in der Bond Street vor den Luxusläden Chauffeure in teuren Autos warten, haben in der Bond Street Underground Station Obdachlose ihre Lager errichtet. Baukräne prägen das Stadtbild, um noch höhere Stahl/Glastempel zu errichten, mit Wohnungen, die sich der Durchschnittslondoner nicht leisten kann. Gegessen wird im Stehen oder Gehen, denn ‘time is money’.

 

Die letzte Herausforderung erwartete uns am Gatwick Airport: “Werden unsere Koffer unter dem 15 kg-Maximalgewicht bleiben?”, was hinsichtlich der Einkaufsmöglichkeiten kein leichtes Unterfangen ist. Alle bestanden den Test.

 

Unsere Intensivsprachwoche war eine wunderbare Gelegenheit, eine Woche lang in eine andere Kultur einzutauchen, Vor- und Nachteile des Großstadtlebens zu erfahren, Englischkenntnisse anzuwenden, neue Erfahrungen zu sammeln und bleibende Erinnerungen mitzunehmen.

 

Text und Fotos: Neugebauer

 

 

 

 



 

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