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Der 2. Lockdown zwingt uns wieder zu flächendeckendem Distance Learning.

Mit dem Coronatagebuch möchten wir zeigen, wie es den Schülern und Lehrern im Homeoffice geht.

Wir wünschen uns alle, dass die Maßnahmen rasch greifen und wir uns bald "in Freiheit" wiedersehen können.

Bleibt gesund!!!

 

 

5. Eintrag - 01.12.

 

Schule in der Pandemie

 

 

 

Der Einstieg ins E-learning war wahrscheinlich für die meisten ungewohnt oder ungewollt. Viele würden lieber wieder in die Schule gehen, einige sind aber ganz froh von zu Hause aus unterrichtet zu werden.

 

Wir müssen mehr Eigenverantwortung übernehmen und selbstständiger arbeiten um unsere Aufträge rechtzeitig abzugeben. Diese ganze Pandemie ist für die meisten ziemlich anstrengend und nervenaufreibend. Man kann es aber auch positiv sehen und neue Hobbys finden.

 

Es gibt bestimmt einige Dinge, die man schon immer einmal ausprobieren wollte, es aber nie geschafft hat. Wahrscheinlich aus Zeitgründen. Jetzt ist die Chance die gewonnene Zeit zu nutzen und etwas zu tun, was einem gut tut und man schon immer machen wollte.

 

Katja Kienleitner, 1AHH

 

 

 

4. Eintrag - 01.12.

 

Mein Schul-Alltag in der Pandemie

 

 

 

Die Vorbereitung auf die nächste Schulwoche beginnt bei mir bereits am Sonntag. Ich verständige über MS Teams meine Schüler und Schülerinnen über die nächsten Videokonferenzen und trage meinen digitalen Unterricht im digitalen Klassenbuch ein. Team-Sitzungen beginnen bei mir montags ab 8:30 Uhr und dauern in Schnitt pro Klasse 50 Minuten.

 

Im Schnitt habe ich pro Tag drei Videokonferenzen. Ein Verbessern der HÜ und Lösen von etwaigen Problemen bzw. Unklarheiten, die ich mir bereits im Voraus angesehen habe, sind hier ein wichtiger Punkt meines Distance Learnings. Durch die großartige Möglichkeit, Inhalte auch einblenden zu können, sowohl von meinem Bildschirm als auch die Schüler und Schülerinnen können ihren Bildschirm anzeigen, werden viele Unklarheiten gelöst.

 

In diesem 2. Lockdown ist die Anwesenheit in meinen Unterrichtsgruppen um ein Vielfaches gestiegen und bis auf wenige „schwarze Schafe“ erkennen die meisten, dass auch auf diese Art und Weise Wissen vermittelt werden kann. Ein Fehlen wird von mir im digitalen Schulbuch als nicht anwesend festgehalten.

 

Leider bleibt aber das Spaßen und spontane Eingehen auf bestimmte Momentan-Situationen, wie sie im Unterricht oftmals vorkommen, auf der Strecke. Deshalb vertraue ich auf die Disziplin jedes einzelnen, welche durch Abstand zu einem Senken der Infektionszahlen führt, damit ich meine derzeit nur am Bildschirm sichtbaren Schüler und Schülerinnen wenigstens im Dezember physisch vor mir sitzen habe.

 

Prof. Doris Tengg

 

 

 

3. Eintrag - 26.11.

 

Der 2te Lockdown und wir alle stellen uns die Frage, wie wird es weiter gehen? Doch der  Vorteil ist, wir hatten diese Situation schon einmal. Wir wissen wie es ist und können nun Ruhe bewahren, die Zeit ist da, um genutzt zu werden. Dinge, die immer und immer wieder aufgeschoben wurden, kann man nun erledigen.

 

Nur auf der Couch sitzen und verzweifeln hilft niemandem und macht eine negative Umgebung. Sehen wir die positiven Punkte, je mehr wir uns an Regeln halten, desto schneller ist diese Situation vorbei! Und vergessen wir bitte niemals: „GEMEINSAM SIND WIR STARK!“

 

Christina Schlieben

 

 

 

Und erneut befinden wir uns in so einer Situation. Home – Schooling, Lockdown und Ausgangssperre. Aber diesmal können wir besser damit umgehen. Diesmal haben wir eben den Vorteil, dass wir das alles schon kennen und bereits erlebt haben. Wir haben gelernt und den 1. Lockdown überstanden.  

 

Das schaffen wir noch einmal. Zusammen. Natürlich wird es hart, besonders wenn es um die Schule geht. Hier wird Ablenkung vom Bildschirm zu einem Muss.

 

Wenn ihr irgendetwas habt, dass ihr schon immer einmal machen wolltet – ob es nun Sport, ein Hobby oder auch eine Serie ist, macht es. Jetzt!

 

 Wenn ihr jetzt damit beginnt, kann es euer ganzes Leben verändern. Denn ein Tag wird zu einer Woche und eine Woche zu einem Monat und dieser wird zu einem Jahr. Auch wenn es schwer und ziemlich überfordernd wird, wir schaffen das. Gemeinsam. 

 

Oblak Verena  

 

 

2. Eintrag

 

Meine Coronazeit

Als der erste Lockdown im März 2020 ausgerufen wurde, hatte ich gerade meinen 16. Geburtstag.

Am Wochenende wollte ich mit meinen engsten Freunden und auch meinen deutschen Freund Alex feiern, doch so weit kam es nicht: Die Grenzen wurden geschlossen und am Freitag den 13. sah ich auch meine Freunde das letzte Mal für die nächsten 3 Monate.

Da mein Vater Arzt ist und nicht wollte, dass ich mich mit jemanden treffe, blieb ich den ganzen Tag zuhause, lernte, spielte mit meinem Hund und machte viel Sport.

 

Als am 14.11.2020 der zweite Lockdown verkündet wurde, hatte ich andere Gedanken als beim ersten Lockdown. Vieles hat sich verändert. Auch wenn mein Tagesverlauf immer noch gleich scheint wie zuvor. Dieses Mal glaubt man zu wissen was kommen mag, auch wenn wir bis heute noch nicht viel dazu gelernt haben.

Durch meinen Vater, der als Arzt in Klagenfurt arbeitet, bekomme ich mehr mit von der Pandemie als andere in meinem Alter. Er erzählt mir oft wie es wäre, wenn das Gesundheitssystem überlastet wird. Dass einige Ärzte dann so lange arbeiten müssen, bis wegen Übermüdung ihr Immunsystem runterfährt und sie dann früher oder später selbst auch an der Beatmungsmaschine hängen.

 

Ich hoffe, dass es nie so weit kommen wird. Deswegen ist es besonders wichtig, dass wir jetzt zuhause bleiben und unsere Freunde  mal für ein paar Wochen nur digital sehen. Je mehr wir jetzt alle aufpassen, desto früher können wir uns wieder mit Freunden treffen und Party machen.


Diana Moser, 3BHH, 15.11.2020

 

 

 

 

1. Eintrag

 

Mein Alltag in der Pandemie

 

Das Coronavirus hat ganz Österreich zunichte gemacht. Für mich sind solche Zeiten extrem schwer, weil ich es nicht gewohnt bin „eingesperrt“ zu werden.

 

Wir haben viele Videokonferenzen im 3. Jahrgang und bekommen auch genügend Aufgaben von den Professoren/innen aufgetragen. Es ist eine sehr stressige Zeit und es kommt vor, dass ich am Tag mind. 6-7 Stunden vor meinem PC verbringe und Aufgaben für die Schule erledige.

Man sollte sich einen Plan für die ganze Woche schreiben, um keinen Termin zu verpassen oder auch nicht  zu vergessen irgendwelche Aufgaben abzugeben.

 

Ich bevorzuge den Unterricht in der Schule, weil man zu Hause viel unmotivierter ist und man sich leichter ablenken lassen kann.

 

Ich wünsche mir, dass das Coronavirus bald einmal einen Schuh macht und wir wieder in den normalen Lebensalltag zurückkehren können.

Nico Andre, 3BHH

 

 

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